Google Ads Kosten 2026: Budget berechnen mit Rechner
Google Ads Kosten 2026: Klickpreise für zwölf Suchbegriffe, ein Budget-Rechner zum Ausprobieren und zwei durchgerechnete Beispiele mit Gegenrechnung.

Inhaltsverzeichnis anzeigen
- Was Google Ads kostet: drei Posten, nicht einer
- Was ein Klick kostet: zwölf Suchbegriffe nachgemessen
- Wovon dein Klickpreis abhängt
- Google Ads Budget berechnen: der Rechner
- Zwei Rechenbeispiele mit Gegenrechnung
- Beispiel 1: Umzugsunternehmen in einer Region
- Beispiel 2: Onlineshop für Gartenmöbel
- Tagesbudget, Monatsgrenze und Mindestbudget
- Wie viel Budget brauchst du mindestens?
- Was eine Google-Ads-Agentur kostet
- Häufig gestellte Fragen zu Google Ads Kosten
- Was kostet Google Ads im Monat?
- Gibt es ein Mindestbudget für Google Ads?
- Wie berechne ich mein Google Ads Budget?
- Kann Google mehr ausgeben als mein Tagesbudget?
- Was kostet eine Google-Ads-Agentur?
- Sind Google Ads Kosten steuerlich absetzbar?
„Was kostet Google Ads?“ höre ich in fast jedem Erstgespräch. Die Antwort ist eine Rechnung, keine Zahl: Google Ads Kosten ergeben sich aus dem Klickpreis, der Zahl der Klicks, die du brauchst, und dem Anteil der Besucher, die am Ende anfragen oder kaufen. Hier bekommst du Klickpreise für zwölf Suchbegriffe, die ich selbst nachgemessen habe, einen Rechner zum Ausprobieren und zwei Beispiele, bei denen ich auch zeige, was passiert, wenn die Annahmen nicht aufgehen.
- Das Konto ist kostenlos, du zahlst für Klicks auf deine Anzeigen. Dazu kommen Einrichtung und Betreuung, wenn du beides abgibst.
- Klickpreise liegen weit auseinander: In meiner Messung vom 28.09.2026 reichen sie von 0,90 € für „laufschuhe“ bis 23,50 € für „treppenlift“, einzelne Begriffe wie „google ads agentur“ reißen bis 79,90 € aus.
- Budget rückwärts rechnen: Ziel-Anfragen geteilt durch Anfragequote ergibt die Klicks, mal Klickpreis das Monatsbudget, geteilt durch 30,4 das Tagesbudget.
- Die entscheidende Zahl sind die Kosten pro Anfrage, gemessen an dem, was eine Anfrage dir im Schnitt einbringt. Ein billiger Klick allein sagt nichts.
- Google darf an einem Tag bis zum Doppelten deines Tagesbudgets ausgeben, im Monat aber nicht mehr als das 30,4-Fache.
Was Google Ads kostet: drei Posten, nicht einer
Das Google-Ads-Konto selbst kostet nichts. Geld fließt erst, wenn jemand auf deine Anzeige klickt. Bei jeder Suche läuft eine Auktion, und du zahlst pro Klick in der Regel weniger als dein Höchstgebot, nämlich so viel, wie für deine Platzierung nötig ist. Wie gut Anzeige, Suchbegriff und Zielseite zusammenpassen, fließt dabei mit ein: Eine passende Anzeige kann günstiger oben stehen als eine schlecht gemachte mit höherem Gebot. Bis 2018 hieß Google Ads übrigens AdWords, an der Abrechnung hat sich mit dem neuen Namen nichts geändert.
Wer über Google Ads Kosten spricht, meint aber meist mehr als die Klicks. In der Praxis sind es drei Posten:
Das Geld, das direkt an Google geht. Du legst es selbst fest und kannst es jederzeit ändern oder pausieren.
Kampagnenstruktur, Anzeigen, Ausschlüsse und vor allem das Conversion-Tracking, damit du siehst, welcher Klick zur Anfrage wurde.
Suchbegriffe auswerten, Gebote und Budgets anpassen, Anzeigen testen. Das machst du selbst oder gibst es ab.
Der erste Posten ist der größte Hebel, und er lässt sich vorher durchrechnen. Die Rechenkette dafür sieht so aus:
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Was ein Klick kostet: zwölf Suchbegriffe nachgemessen
Branchenspannen wie „0,50 bis 5 Euro“ helfen bei der Planung wenig. Ich habe deshalb am 28.09.2026 für zwölf Suchbegriffe nachgesehen, welchen Klickpreis Sistrix ausweist. Mit Sistrix arbeite ich seit 2018 als Partner, für Keyword-Recherche und Rankings genauso wie für solche Kostenschätzungen. Die rechte Spalte zeigt, was 100 Klicks zu diesem Preis kosten würden.
| Suchbegriff | Klickpreis laut Sistrix | 100 Klicks kosten |
|---|---|---|
| laufschuhe | 0,90 € | 90 € |
| gartenmöbel | 1,40 € | 140 € |
| dachdecker | 2,80 € | 280 € |
| büromöbel | 4,20 € | 420 € |
| steuerberater | 5,30 € | 530 € |
| wärmepumpe kaufen | 5,90 € | 590 € |
| umzugsunternehmen | 8,70 € | 870 € |
| crm software | 11,60 € | 1.160 € |
| anwalt arbeitsrecht | 12,00 € | 1.200 € |
| hausratversicherung | 13,00 € | 1.300 € |
| treppenlift | 23,50 € | 2.350 € |
| google ads agentur | 79,90 € | 7.990 € |
So liest du die Tabelle
Die Werte sind Schätzungen, die Sistrix für den bundesweiten Suchbegriff ohne Ortszusatz ausweist, abgerufen an einem einzigen Tag. Dein tatsächlicher Klickpreis kann darüber oder darunter liegen, je nach Region, Tageszeit, Gerät, Wettbewerb und Qualität deiner Anzeige. Der Wert für „google ads agentur“ ist ein einzelner Messpunkt und kein Durchschnitt für Agenturthemen, er zeigt nur, wie weit einzelne Begriffe nach oben ausreißen können. Alle Werte gelten für Suchanzeigen, Klicks in Shopping- oder Performance-Max-Kampagnen können anders kosten. Deine eigenen Schätzwerte bekommst du kostenlos im Keyword-Planer in deinem Google-Ads-Konto.
Wovon dein Klickpreis abhängt
Zwei Unternehmen, die auf denselben Begriff bieten, zahlen selten dasselbe. Die wichtigsten Stellschrauben:
- Wettbewerb: Je mehr Anbieter auf einen Begriff bieten, desto teurer wird der Klick. Genauere Suchbegriffe mit Ort oder Leistung sind oft günstiger und bringen passendere Besucher.
- Qualität: Passen Anzeige, Suchbegriff und Zielseite gut zusammen, bewertet Google das mit. Das kann denselben Platz günstiger machen.
- Region und Zeit: Über Standort und Werbezeitplaner steuerst du, wo und wann deine Anzeigen laufen, und damit auch, zu welchen Preisen.
- Saison: In der Hauptsaison deiner Branche bieten oft mehr Anbieter mit, und Klickpreise steigen. Plane das Budget deshalb nach deiner Nachfrage über das Jahr, nicht gleichmäßig.
- Gebotsstrategie: Automatische Strategien bieten je Auktion unterschiedlich hoch. Sie brauchen dafür genug gemessene Anfragen, sonst steuern sie auf wenig Daten.
Google Ads Budget berechnen: der Rechner
Du brauchst drei Annahmen: den Klickpreis, deine Anfragequote und die Zahl der Anfragen, die du im Monat möchtest. Die Anfragequote ist der Anteil der Besucher, die anfragen oder kaufen. Solange deine Kampagne noch nicht läuft, ist sie eine Schätzung. Nach den ersten Wochen liest du den echten Wert im Konto ab und rechnest neu.
Die zwei optionalen Felder unten beantworten die wichtigere Frage: Trägt sich das? Dafür brauchst du den Deckungsbeitrag, also was dir ein Auftrag nach Abzug der direkten Kosten einbringt, und deine Abschlussquote, also wie viele Anfragen zum Auftrag werden. Beides kennst du aus deinem Geschäft besser als jedes Werkzeug.
Optional: Trägt sich das?
Benötigte Klicks
300
Monatsbudget
2.610,00 €
Tagesbudget
85,86 €
Kosten pro Anfrage
174,00 €
Trägt knappTragbar wären 180,00 € pro Anfrage. Deine 174,00 € liegen 6,00 € darunter, viel Puffer bleibt nicht.
Das ist eine Planungsrechnung, keine Prognose. Alle Werte hängen an deinen Annahmen. Das Tagesbudget ist das Monatsbudget geteilt durch 30,4, so rechnet Google selbst.
Warum rückwärts rechnen?
Viele planen zuerst eine Summe, etwa 500 Euro im Monat zum Ausprobieren. Das kann passen, beginnt aber am falschen Ende. Wer vom Ziel aus rechnet, sieht sofort, ob 500 Euro für das Ziel überhaupt reichen. Und wer die tragbaren Kosten pro Anfrage kennt, weiß schon vor dem Start, ab wann eine Kampagne Geld verdient.
Zwei Rechenbeispiele mit Gegenrechnung
Beide Beispiele nutzen die Klickpreise aus meiner Messung. Anfragequote, Deckungsbeitrag und Abschlussquote sind Annahmen für die Rechnung, keine Kundenzahlen. Die Spalte „Gegenrechnung“ zeigt, was passiert, wenn die Anfragequote schlechter ausfällt als geplant. Das ist der Fall, den man vor dem Start durchspielen sollte, nicht danach.
Beispiel 1: Umzugsunternehmen in einer Region
| Schritt | Plan | Gegenrechnung |
|---|---|---|
| Ziel | 15 Anfragen im Monat | 15 Anfragen im Monat |
| Anfragequote | 5 % | 3 % |
| Benötigte Klicks | 15 ÷ 5 % = 300 | 15 ÷ 3 % = 500 |
| Monatsbudget bei 8,70 € | 300 × 8,70 € = 2.610 € | 500 × 8,70 € = 4.350 € |
| Tagesbudget | 2.610 € ÷ 30,4 = 85,86 € | 4.350 € ÷ 30,4 = 143,09 € |
| Kosten pro Anfrage | 174 € | 290 € |
| Tragbar bei 600 € Deckungsbeitrag und 30 % Abschluss | 180 €, trägt knapp | 180 €, trägt nicht |
Im Plan trägt sich die Kampagne gerade so. Fällt die Anfragequote auf 3 %, zahlt das Unternehmen pro Anfrage 110 € mehr, als eine Anfrage im Schnitt wert ist. Die Stellschraube ist hier nicht das Budget, sondern die Zielseite und die Suchbegriffe: Ein regionaler Begriff wie „umzugsunternehmen“ plus Stadt kann günstiger und passender sein als der bundesweite Begriff aus der Tabelle.
Beispiel 2: Onlineshop für Gartenmöbel
| Schritt | Plan | Gegenrechnung |
|---|---|---|
| Ziel | 40 Bestellungen im Monat | 40 Bestellungen im Monat |
| Kaufquote | 2 % | 1 % |
| Benötigte Klicks | 40 ÷ 2 % = 2.000 | 40 ÷ 1 % = 4.000 |
| Monatsbudget bei 1,40 € | 2.000 × 1,40 € = 2.800 € | 4.000 × 1,40 € = 5.600 € |
| Tagesbudget | 2.800 € ÷ 30,4 = 92,11 € | 5.600 € ÷ 30,4 = 184,21 € |
| Kosten pro Bestellung | 70 € | 140 € |
| Tragbar bei 120 € Deckungsbeitrag je Bestellung | 120 €, trägt | 120 €, trägt nicht |
Im Shop ist jede Bestellung schon der Abschluss, die Abschlussquote im Rechner setzt du deshalb auf 100 %. Der billige Klick täuscht: 1,40 € wirkt harmlos, trotzdem kippt die Rechnung, sobald nur jeder hundertste Besucher kauft. Für Shops lohnt es sich außerdem, statt einer festen Summe pro Bestellung mit dem Umsatz zu rechnen, weil Warenkörbe unterschiedlich groß sind.
In beiden Beispielen entscheidet die Anfragequote über Gewinn oder Verlust, nicht der Klickpreis. Wer sie nicht misst, plant sein Budget blind. Deshalb gehört das Conversion-Tracking vor den ersten bezahlten Klick.
Budgetplaner als PDF
Die Rechenkette zum Ausdrucken und Ausfüllen: sieben Schritte vom Anfrageziel bis zu den Kosten pro Anfrage, dazu die Prüfung, ob sich das trägt. Mit leeren Feldern für Plan und Gegenrechnung und dem Umzugsbeispiel als Muster.
Jetzt herunterladen (PDF)Tagesbudget, Monatsgrenze und Mindestbudget
In Google Ads legst du pro Kampagne ein durchschnittliches Tagesbudget fest. Google darf an einzelnen Tagen bis zum Doppelten davon ausgeben, wenn mehr gesucht wird, und gleicht das an ruhigeren Tagen aus. Über den Kalendermonat berechnet dir Google höchstens das Tagesbudget mal 30,4, der durchschnittlichen Zahl der Tage in einem Monat. Das Monatsbudget aus dem Rechner teilst du deshalb durch 30,4 und trägst das Ergebnis als Tagesbudget ein.
Budget mitten im Monat ändern
Änderst du das Tagesbudget im laufenden Monat, gilt die Obergrenze ab dann anteilig mit dem neuen Wert. Die Ausgaben im Monat können dadurch von deiner ursprünglichen Rechnung abweichen. Plane Änderungen deshalb bewusst und sieh dir die Ausgaben in den Tagen danach an.
Wie viel Budget brauchst du mindestens?
Ein Mindestbudget schreibt Google nicht vor. Ein sinnvolles Minimum ergibt sich aber aus derselben Rechnung, nur mit einer anderen Frage: Wie viele Anfragen brauchst du, um zu erkennen, was funktioniert? Für einen belastbaren Vergleich zwischen Kampagnenteilen rechne ich mit rund dreißig gemessenen Anfragen. Bei einer Anfragequote von 5 % und einem Klickpreis von 2 € sind das 600 Klicks oder 1.200 €. Verteilst du das auf drei Monate, liegst du bei 400 € im Monat.
Weniger Budget ist möglich, dann dauert es entsprechend länger, bis du sicher entscheiden kannst. Was in jedem Fall schadet, ist ein kleines Budget, das auf viele Kampagnen verteilt wird. Dann bekommt keine davon genug Klicks, um etwas zu lernen. Zum Start reichen eine oder zwei Kampagnen mit klarem Ziel. Wie das mit kleinem Budget aussieht, habe ich in Google Ads für kleine Unternehmen beschrieben.
Was eine Google-Ads-Agentur kostet
Die nächste Frage ist meist die nach der Betreuung. Eine Zahl, die für alle passt, gibt es dafür nicht, weil der Aufwand stark schwankt: Wie viele Kampagnen und Kampagnentypen laufen, wie viele Märkte und Sprachen, in welchem Zustand das Konto ist, ob das Tracking schon sauber misst und wie ausführlich berichtet wird. Vergleichbar werden Angebote erst, wenn du weißt, nach welchem Modell abgerechnet wird.
Das Honorar ist ein fester Anteil deiner Ausgaben bei Google.
Das Honorar richtet sich nach dem vereinbarten Umfang der Betreuung.
Bezahlt wird je Anfrage oder je Verkauf, oft mit einem Grundbetrag.
Dazu kommen meist einmalige Posten: die Einrichtung der ersten Kampagne, das Conversion-Tracking und, falls noch keins vorhanden ist, ein Werkzeug für die Einwilligung nach DSGVO. Frag im Angebot nach, welche davon enthalten sind.
Ich rechne die laufende Betreuung als monatliche Pauschale ab, abhängig vom Kampagnenumfang, zu dem auch gehört, wie viel Budget über wie viele Kampagnen läuft. Einen Prozentsatz deiner Werbeausgaben berechne ich nicht. Das Werbebudget zahlst du direkt an Google, und das Konto läuft auf deinen Namen. Eine Orientierung für die Betreuungskosten findest du auf der Seite zur Google-Ads-Betreuung. Wie die Zusammenarbeit direkt mit mir als Freelancer aussieht, steht auf der Seite Google Ads Freelancer.
Worauf du bei einem Angebot achtest
- Das Google-Ads-Konto läuft auf deinen Namen, du behältst den vollen Zugriff
- Das Werbebudget zahlst du direkt an Google, getrennt vom Honorar
- Einmalige und laufende Kosten sind getrennt ausgewiesen
- Conversion-Tracking ist enthalten oder als eigene Position genannt
- Laufzeit und Kündigungsfrist stehen im Angebot
- Du weißt, welche Zahlen du wie oft berichtet bekommst
Ob du die Betreuung überhaupt abgeben solltest, hängt vor allem an deiner Zeit und deinem Wissen. Die Abwägung im Detail findest du in Google Ads: Agentur oder selber machen.
Häufig gestellte Fragen zu Google Ads Kosten
Was kostet Google Ads im Monat?
Das legst du selbst fest. Ein sinnvoller Wert ergibt sich aus der Rechnung Ziel-Anfragen geteilt durch Anfragequote mal Klickpreis. Bei 15 Anfragen, 5 % Anfragequote und 8,70 € Klickpreis sind das 2.610 € im Monat, bei 40 Bestellungen, 2 % Kaufquote und 1,40 € Klickpreis 2.800 €. Einrichtung und Betreuung kommen dazu, wenn du beides abgibst.
Gibt es ein Mindestbudget für Google Ads?
Google schreibt keins vor. Sinnvoll ist ein Budget, das in überschaubarer Zeit genug Anfragen für eine Entscheidung liefert. Für einen belastbaren Vergleich rechne ich mit rund dreißig gemessenen Anfragen. Bei 5 % Anfragequote und 2 € Klickpreis sind das 1.200 €, auf drei Monate verteilt 400 € im Monat.
Wie berechne ich mein Google Ads Budget?
Rückwärts vom Ziel: Anfragen pro Monat geteilt durch die Anfragequote ergibt die nötigen Klicks, mal Klickpreis das Monatsbudget, geteilt durch 30,4 das Tagesbudget. Danach prüfst du, ob die Kosten pro Anfrage unter dem liegen, was eine Anfrage dir im Schnitt einbringt, also Deckungsbeitrag je Auftrag mal Abschlussquote.
Kann Google mehr ausgeben als mein Tagesbudget?
An einzelnen Tagen ja, bis zum Doppelten des durchschnittlichen Tagesbudgets. Über den Monat berechnet Google dir aber höchstens das Tagesbudget mal 30,4. Änderst du das Budget mitten im Monat, gilt die Grenze ab dann anteilig mit dem neuen Wert.
Was kostet eine Google-Ads-Agentur?
Das hängt am Umfang und am Abrechnungsmodell: Prozent vom Werbebudget, feste Monatspauschale oder erfolgsabhängig. Dazu kommen einmalige Posten wie Einrichtung und Conversion-Tracking. Ich rechne die Betreuung als Pauschale nach Kampagnenumfang ab, nicht als Anteil am Werbebudget. Eine Orientierung steht auf der Seite zur Google-Ads-Betreuung.
Sind Google Ads Kosten steuerlich absetzbar?
Ja, Google Ads Kosten sind als Werbekosten grundsätzlich Betriebsausgabe. Für die meisten deutschen Konten rechnet Google Ireland Limited ab, weshalb das Reverse-Charge-Verfahren greift: Die Umsatzsteuer führst du als Leistungsempfänger selbst ab und kannst sie zugleich als Vorsteuer geltend machen. Rechnungsaussteller und hinterlegte Umsatzsteuer-ID liest du auf dem Beleg ab, den du unter Google Ads Rechnung finden und herunterladen bekommst. Die Verbuchung selbst klärst du mit deiner Steuerberatung.
Soll ich dein Budget einmal durchrechnen?
Schick mir, was du bewerben willst und was ein Auftrag dir bringt. Ich rechne mit Klickpreisen aus deinem Umfeld nach, ob sich Google Ads für dich trägt, und sage es dir auch, wenn nicht.
Zur Google-Ads-Betreuung


